Über uns

Die Societas Celtologica Europaea wurde am 7. September 2009 in Zürich anlässlich des 5. Deutschsprachigen Keltologensymposiums gegründet und am 15. April 2010 in die Rechtsform eines Vereins mit Sitz in Zürich übergeführt. Sie verfolgt den Zweck, die wissenschaftliche Beschäftigung mit den keltischen Sprachen, Literaturen und Kulturen in Forschung und Studium zu fördern sowie der Kooperation unter den Keltologinnen und Keltologen verschiedener Fachrichtungen zu dienen.

Die SCE verfolgt ihr Ziel durch Veranstaltung von keltologischen Fachtagungen und anderen Zusammenkünften, durch Organisation und Förderung keltologischer Forschungsprojekte und durch Förderung des Informationsflusses mittels geeigneter Medien. Sie setzt sich für die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses und für eine gute Repräsentanz des Faches Keltologie und seiner Teildisziplinen in der Öffentlichkeit ein.

Die SCE versteht sich als Fachverband der in allen keltologischen Disziplinen tätigen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler Europas und als Gesprächspartner für europäische und nationale Wissenschaftsförderungs-Organisationen sowie für wissenschaftspolitische Gremien in Europa. Ein besonderes Anliegen der SCE ist es, eine angemessene Vertretung keltologischer Fächer (insbesondere Sprach- und Literaturwissenschaft, Archäologie, Alte Geschichte) an den Universitäten Europas zu erreichen.

Die Mitgliedschaft in der Gesellschaft steht allen keltologisch Interessierten in Europa und darüber hinaus offen.

Der Jahresbeitrag beträgt derzeit EUR 40 für natürliche Personen, EUR 100 für juristische Personen. Der volle Mitgliedsbeitrag schließt den Bezug der Zeitschrift für celtische Philologie ein. Für Studierende, Einkommenslose und Mitglieder mit Wohnsitz in osteuropäischen Ländern gilt auf Wunsch ein ermäßigter Jahresbeitrag von EUR 5 ohne Bezug der Zeitschrift für celtische Philologie.

Die SCE ist im Kanton Zürich von der Steuerpflicht befreit. Auszug aus der Verfügung vom 10. Mai 2010:
“Der Verein widmet sich in uneigennütziger Weise der Forschung in den Bereichen Kultur bzw. Geschichte. Da weder Erwerbs- noch Selbsthilfezwecke verfolgt werden und eine Zweckentfremdung der Vereinsmittel auch nach Auflösung des Vereins ausgeschlossen ist …, rechtfertigt es sich, den Verein wegen Verfolgung von gemeinnützigen Zwecken … von der Steuerpflicht zu befreien.”

Statuten (PDF)

Postanschrift:
Institut für Vergleichende Sprachwissenschaft
Indogermanistik
Universität Zürich
Plattenstrasse 54
CH-8032 Zürich

Vorstand:
Prof. Dr. Karin Stüber, Würzburg, Präsidentin
Prof. Dr. Raimund Karl, Bangor, Vizepräsident
PD Dr. Patricia Ronan, Lausanne, Kassierin
Prof. Dr. David Stifter, Maynooth, Aktuar
Dr. Uáitéar Mac Gerailt, Dublin

Wissenschaftlicher Beirat:
Prof. Dr. Joseph Eska, Blacksburg, USA
Dr. Andreas Hofeneder, Wien
Prof. Dr. Pierre-Yves Lambert, Paris
Prof. Dr. Marged Haycock, Aberystwyth
Prof. Dr. Stefan Zimmer, Bonn

Rechnungsrevisoren:
Prof. Dr. Stefan Schumacher, Wien
PD Dr. Thomas Zehnder, Zürich

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